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Jazz, Funk, Electronica
Sa. 15.02.   19.30 h

MOP MOP

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BOX1

Mop Mop (Agogo/!K7/IT) *live*

Line Up:
Bènè Maillot - vocals
Wayne Snow - vocals
Pasquale Mirra - vibraphone
Luca Spinogatti - turntable, electronics
Andrea Benini - drums, vocals

Doors: 19.30h
Show: 20.30h

Minimum age: 16

*Presale 15 € plus fee * Box Office 18 €*




Dub-Jazz-Funk-Puls.

Mop Mop ist einer Idee des in Berlin lebenden italienischen Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Komponisten Andrea Benini entsprungen. Seit 2005 erforscht er eine Vielzahl von musikalischen Genres, spielt live mit seiner Combo - oder auch solo als DJ.
Das 2008 erschienene Album „Kiss of Kali” war - 15 Jahre nach Jazzmatazz - kaum weniger als eine von der italienischen Postmoderne inspirierte Neuerfindung des Dancefloor-Jazz.
Und so wurde beim nachfolgenden „The 11th Pill” (2010) sogar Woody Allen aufmerksam und verwendete einen Song („Three Times Bossa”) für den Soundtrack zu seinem Kinohit „To Rome With Love”. Auf dem detailverliebten Album „Isle of Magic” wurden über 13 Tracks hinweg Voodoo-Jazz mit Funk, Soul und Rhythmen aus Afrobeat, Latin und Exotika zu einem raffinierten Klangkosmos veredelt. Mehr als 15 Musikerinnen und Musiker waren an der Entstehung des Albums beteiligt, allen voran die lebende Legende Fred Wesley an der Posaune, die gemeinsam mit James Brown, Parliament, den JB Horns und Maceo Parker die Entwicklung des Funks seit Jahrzehnten prägt.
Außerdem zu hören sind der in Trinidad geborene Londoner Sänger und Polit-Poet Anthony Joseph, die finnisch-ägyptische Sängerin Sara Sayed, der Berliner Jazzmusiker Johannes Schleiermacher am Bariton-Saxofon, Lorenzo Ternelli und Salvatore Lauriola am Bass und Mop Mops Stammkräfte: Alex Trebo als Pianist und Co-Arrangeur, Pasquale Mirra an Vibrafon und Marimba, Guglielmo Pagnozzi an Flöte und Klarinette und Danilo Mineo an der Perkussion.
Das spürbar warme Ergebnis ist ein eingängiger, hypnotischer Jazz, der uns auf denkbar schöpferischste Weise in ein exotisches Land entführt, irgendwo zwischen Westafrika, Südsee, Karibik und den Ufern des Mississippi, um dann unvermittelt an der Londoner East End oder am Kreuzberger Landwehrkanal aufzutauchen, die Energie urbaner Schmelztigel aufzusaugen und diese in einen unvergleichlich eigenständigen, zeitgemäßen Sound zu verwandeln.

Auf ihrem aktuellen Studioalbum „Lunar Love” verfeinern Mop Mop ihren Sound noch mehr und schaffen eine einzigartige und tiefe Atmosphäre, basierend auf der Idee traditioneller Gnawa-Rhythmen, gemischt mit einem starken Dub-Jazz-Funk-Puls. Von der 'Insel der Magie' zur 'Mondliebe'. Selbst der experimentelle avantgardistische US-amerikanische Jazzmusiker, Poet und Philosoph Sun Ra wusste es schon: „Es gibt andere Orte da draußen.”
Ein guter Ort, um aus einem anderen Blickwinkel auf unseren Planeten zu schauen, ist heute mal wieder das Gretchen!

http://www.mopmop.com/
https://soundcloud.com/a-benini
https://mopmop-agogo.bandcamp.com/


Präsentiert von Cosmo & AskHelmut.


Mop Mop

(Agogo/!K7/IT) Funk, Jazz

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