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+++ 2G REGELN +++

 2G // geimpft oder genesen

Wir dürfen unsere Veranstaltungen ohne Abstands- und Maskenpflicht ausschließlich unter folgenden Auflagen durchführen (SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Berliner Senats sowie Hygienerahmenverordnung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa):

Impf- und Genesenennachweise müssen digital verifizierbar (QR-Code) vorgelegt werden (mobil oder in Papierform). Der Abgleich erfolgt ausschließlich über die CovPassCheck-App.

Bei Nicht-EU-Zertifikaten empfehlen wir, vorab den QR-Code selbst über die CovPassCheck-App auszuprobieren. Ist der Code nicht gültig, können ggfs. Apotheken ein EU-Zertifikat ausstellen.

Die Möglichkeit der Validierung der Impf- und Genesenenzertifikate über die CovPassCheck-App ist zwingend erforderlich. Kann der QR-Code darüber nicht validiert werden, ist kein Einlass möglich!

Amtlicher Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass, Führerschein) ist im Original vorzulegen (keine Fotos, Scans o.ä.).

Verpflichtende Kontaktnachverfolgung erfolgt via LUCA oder CORONA WARN APP. Bitte installiere eine der beiden Apps auf deinem Mobiltelefon. Dies erleichtert Dir, uns und allen anderen Gäst*innen den Einlassprozess. Alternativ kannst du unser Kontaktformular vollständig ausgefüllt mitbringen.

 

Alternative, Brazil, World
Mo. 15.11.2021   19.00 h

KIKO DINUCCI

TICKETS


flyer
BOX1

Kiko Dinucci (Mais Um/BR) *live*

Doors: 19h
Show: 20h

*Presale 18 € plus fee * Box Office tba*


„Die Idee war schon immer, Gitarre als Schlaginstrument zu spielen“ KIKO DINUCCI

Inspiriert von Joao Gilberto und Fugazi, afrikanischer polyphoner Musik und seiner Heimatstadt São Paulo, bietet Kiko Dinucci eine explosive Interpretation des Brasiliens des 21. Jahrhunderts.

1977 in Sao Paulo geboren, behandelte Dinucci als Kind die Gitarre als Spielzeug und ahmte als junger Teenager schwere Rockriffs auf einer Gitarre nach, die „von einem Klebeband zusammengehalten“ wurde, bevor er die Punk- und Hardcore-Szene in São Paulo der 90er für sich entdeckte. Zur gleichen Zeit bemerkte er die 'Roda de Sambas' der Stadt – Folk-Clubs der Arbeiterklasse – und war zunächst frustriert über seine Unfähigkeit, den 'klassischen' Samba-Choro-Stil zu performen: „Im Afro-beeinflussten Stil von Baden Powell und den Gitarren von Dorival Caymmi, João Bosco und Gilberto Gil konnte ich eine andere Spielweise sehen“.

Die Entdeckung von Paulista-Avantgarde-Musikern wie Itamar Assumpção und Arrigo Barnabé festigte Dinuccis Idee, dass die beste Musik aus Sao Paulo diejenige war, die durch "einen inhärenten Defekt" gekennzeichnet war, der ihr scheinbar von der Stadt eingeprägt wurde. Sei es durch seine Arbeit mit dem aufrührerischen Post-Samba-Vierstück Passo Torto an der Seite von Juçara Marcal und Thiago França in der explosiven Afro-Punk-Jazz-Band Metá Metá oder durch seine Kollaborationen mit brasilianischen Größen wie Elza Soares, für die er ihr karriereprägendes 'A Mulher Do Fim Do Mundo' co-produzierte - Kiko ist heute eine der einflussreichsten Musiker der Stadt.

"Ich hatte das Gitarrenformat satt. Ich konnte nichts Neues erschaffen. Ich dachte nur: 'Das habe ich schon gemacht' " KIKO DINUCCI


Photocredit: Luan Cardoso


Kiko Dinucci

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